"JUMP" Projekt der Diakonie Düsseldorf


PROJEKTBESCHREIBUNG

JUMP ist ein Angebot der Jugendhilfe für junge Flüchtlinge, die ihre Heimatländer ohne Eltern oder Angehörige verlassen mussten. Die Jugendlichen kommen zumeist aus Kriegs- und Krisengebieten und haben in ihrer Heimat oder auf der Flucht schwere traumatische Erfahrungen gemacht.

In Deutschland angekommen, leiden sie unter der Entwurzelung und gleichzeitig unter der Unsicherheit, ob sie sich ein neues Leben aufbauen können - denn oft ist es monate- und jahrelang ungewiss, ob sie hier bleiben können oder in ihre Herkunftsländer zurückkehren müssen.

 

Bei JUMP leben zurzeit 10 Jungen und Mädchen, die - meist 15- oder 16-jährig - unbegleitet nach Deutschland gekommen sind. Die Jugendlichen von JUMP kommen aus 8 verschiedenen Ländern: Marokko, Westsahara, Nigeria, Guinea, Ghana, Zimbabwe, Indien und Afghanistan.

 

Jede/r Jugendliche hat ein eigenes Zimmer in einer kleinen Wohngemeinschaft (2-4 Jugendliche). Dort lernen sie den Umgang mit Geld und das Führen eines eigenen Haushalts. Da die jungen Flüchtlinge während ihrer Flucht auf sich allein gestellt waren, fällt es ihnen oft leicht, sich selbst zu versorgen. 

Ihr größter Bedarf ist, Personen zu finden, die ihnen Orientierung bieten und denen sie vertrauen können. Das Team von JUMP betreut die Jugendlichen in ihren Wohnungen, begleitet sie zu Behörden und allen wichtigen Terminen, unterstützt in Schul- und Ausbildungsfragen und bei der Zukunftsplanung.

Denn der Name JUMP steht für unser Motto: Jugendlichen -unbegleiteten Minderjährigen - eine Perspektive bieten, trotz aller Schwierigkeiten!

Unser Ziel ist es, das die Jugendlichen eines Tages ohne Hilfe ihr Leben selbstständig meistern und auf eigenen Beinen stehen. 

(Rita Schulz Diakonie Düsseldorf)

Download
Flyer JUMP Projekt Düsseldorf
Flyer JUMP.pdf
Adobe Acrobat Dokument 95.8 KB

Spendenübergabe



lapdoo ist auch dabei!

13. März 2014

 


Impressionen

 Jede Woche ein warmes Essen!


 Die gute Seele!


reby hilf mit jede menge Büchern

Firma REBY hat mitgeholfen! 


Einen film gibt es auch